Es läuft rund ... im Longierzirkel von Bühler
Im Artikel !das PFERDEMagazin (Ausgabe 12/2010) erfährt der Leser alles Wissenswerte über den Longierzirkel der Firma Bühler.
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Gewerbeschau 
Großeibstadt 29.03.2010
Nach dem Erfolg der Gewerbeschau 2007 gab es am Wochenende eine Neuauflage, diesmal zum Start in den Frühling, wie Bürgermeister Emil Sebald bei der Eröffnung erwähnte. Dass der Frühling sich kühl und regnerisch gab, konnte niemand vorhersehen. So waren am Samstag nicht viele Besucher zu sehen, außer bei den beiden Vorstellungen des Deutschen Meisters im Sportholzfällen, Robert Ebner.
Am Sonntag ließ sich die Sonne ab und zu blicken und so kamen viele Besucher, besonders am Nachmittag, schauten sich die Angebote an und staunten, wie viele Gewerbetreibende und Dienstleister es in Großeibstadt gibt. Mehr als 20 haben sich an der Schau beteiligt.
Jürgen Bühler hatte wegen des langen Winters noch im Rekordtempo den Untergrund vorbereitet und eine Halle aufgestellt, in der die Bewirtung organisiert wurde. Die im Gewerbegebiet ansässigen Unternehmen hatten anderen Anbietern Flächen und Gebäudeteile zur Verfügung gestellt, damit die sich präsentieren konnten. Allein die Tatsache, dass man gemeinsam und in Eigenregie etwas derartiges auf die Beine gestellt hat, sei ein Pluspunkt und Gewinn für alle, sagte Bürgermeister Sebald. Die Gemeinde sei stolz auf die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer. Sebald appellierte an die Aussteller, nicht gleich volle Auftragsbücher zu erwarten, sondern an die Langzeitwirkung zu denken. Die Gewerbeschau steigere vor allem den Bekanntheitsgrad und die Kunden würden sich bei Bedarf melden.
„Ein Unternehmer ist jemand, der was unternimmt, er hat die Freiheit der Entscheidung, trägt damit aber auch das Risiko“, sagte der Präsident der Unterfränkischen Handwerkskammer, Hugo Neugebauer. Die Ausstellung komme gerade richtig, denn in schwierigen Zeiten sei Werbung wichtig. „Man muss zeigen, was man zu bieten hat.“ Er erinnerte an das Handwerk als Stabilisator der Wirtschaft besonders in Krisenzeiten. Das Konjunkturpaket II habe einige gute Aufträge gebracht und helfe in einzelnen Bereichen. „Leute gebt euer Geld aus, setzt es in Lebensqualität um“, appellierte er an die Anwesenden. Ersparnisse auf der Bank zu horten mache keinen Sinn. Da sollte man sich lieber etwas gönnen. Auf die Regionalität sollte man sich außerdem besinnen, denn die hiesigen Unternehmer bieten Arbeitsplätze und bilden aus.
Zum Rahmenprogramm der Gewerbeschau gehörten außer Robert Ebner auch die Haubach-Rebellen unter Leitung von Thomas Rost, die am Samstag mit Stimmungsmusik unterhielten und das Jugendblasorchester aus Großeibstadt/Wülfershausen, das am Sonntagnachmittag aufspielte. Eine flotte Vorführung der Showtanzgruppe Großeibstadt bereicherte das Programm. Die Kinder konnten sich auf der Hüpfburg vergnügen, sich schminken lassen, Mosaike basteln und auf Ponys reiten. Beim Glücksrad-Drehen gab es für sie Bälle zu gewinnen. Ein Osterhase verteilte Eier an die Kinder. Die Jazzband „Blue Note Unit“, gestaltete das Jazzfrühstück am Sonntag. Dabei als Posaunist war der CSU-Fraktionsvorsitzende im Kreisrat Christian Machon. Als Gäste konnten die Bundestagsabgeordnete Dorothee Bär und der Landtagsabgeordnete Bernd Weiß begrüßt werden. Bär fand es wichtig, möglichst vor Ort einzukaufen, sonst wundere man sich später, warum kleine Geschäfte aus dem Ortsbild verschwinden. Beratung, Qualität und Service seien oft besser als in der großen Stadt, denn die kleinen Betriebe können sich keinen schlechten Ruf leisten. Sie sprach auch die Gewerbesteuer an, die sehr unterschiedlich ausgeprägt sei. Finanzminister Wolfgang Schäuble sei dabei durch Änderungen die Kommunen auf finanziell bessere Füße zu stellen, kündigte sie an.
Bernd Weiß plädierte für die Dezentralität und die Stärkung des Mittelstandes. Er dankte allen Gewerbetreibenden, die Steuern zahlen und damit auch Schulen und andere öffentliche Einrichtungen finanzieren. Bürgermeister Sebald hatte die Gelegenheit genutzt, die Probleme, die sich bei den Erweiterungsplänen des Gewerbegebietes ergeben haben, darzustellen. Die Behörden seien der Meinung, das vorhandene Gebiet sei für diese Gemeinde groß genug. Es sei aber voll besetzt und es gebe weitere Bewerber. Bernd Weiß sagte seine Unterstützung zu.
Mainpost, 29.03.2010

Han transcurrido poco más de diez años desde que Jürgen Bühler en su garaje, reflexionara sobre la idea de construir sus propias carpas. Hoy en día, el gerente de Bühler Zeltbau ofrece empleo seguro a más de 60 personas.
Para el señor Bühler, el tener una apretada agenda de trabajo no representa ningún obstáculo para conducir personalmente visitas guiadas por la empresa, y hacerlo para la asociación de agricultores no constituyó ninguna excepción.
Un total de 60 agricultores fueron guiados por las instalaciones industriales de la empresa en Großeibstadt, a fin de que tuvieran una impresión completa sobre la producción de carpas con tecnología de punta: esto es, desde la entrada de mercancías hasta la comprobación de calidad.
A nivel mundial, la empresa Bühler Zeltbau compite junto con otros cuatro contrincantes, en el altamente competitivo sector de la construcción de carpas.
La mayor parte de la producción tiene lugar en la planta industrial de Großeibstadt, Alemania, lo cual llena de orgullo al señor Bühler, ya que para muchas empresas, ésto dejó de ser algo consabido desde hace bastante tiempo. En la actualidad, en la empresa se preparan diez aprendices para su futura vida laboral. De esta manera, la empresa brinda su propia contribución en el combate contra el desempleo entre los jóvenes.
La visita guiada, que dura varias horas, concluye en la sección de control de calidad, por donde cada semana pasa una buena cantidad de carpas antes de ser despachadas.
La imagen muestra al gerente Jürgen Bühler en el pabellón de producción, informando a los visitantes sobre los componentes de una carpa de lona.
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